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OECD

Sie hilft den Regierungen dabei, die "wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen der Globalisierung" zu meistern. Dazu erstellt sie jährlich unter anderem etwa 12.000 Studien, Analysen und Konjunkturausblicke zu Themen wie das Altern der Gesellschaft, Nahrungsmittelsicherheit, Migration, oder Bildung. An der PISA-Studie haben die meisten OECD-Mitglieder, aber auch Brasilien, China und Russland teilgenommen.

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) besteht seit 1961. Sitz des OECD-Sekretariats ist Paris.
In den ersten Jahren ihres Bestehens zählte die OEEC 19 Mitglieder (16 europäische Staaten sowie die USA, Kanada und die Türkei). In den 1960er Jahren traten in die nun OECD genannte Organisation Italien (1962), Japan (1964) und Finnland (1969) bei, es folgten Australien (1971) und Neuseeland (1973), in den 1990er Jahren kamen Mexiko (1994), Tschechien (1995), Ungarn (1996), Südkorea (1996), Polen (1996) und die Slowakei (2000) hinzu und 2010 traten Chile, Slowenien, Israel sowie Estland bei.

Der Organisation gehören 34 Mitgliedsstaaten an. (Stand 2014)